Chronik
WEIDENER JUNGENSPIEL
einer junggebliebenen Tradition verpflichtet.
Im Jahr 1999 durften wir das 50. WEIDENER JUNGENSPIEL feiern. Ist das Maibrauchtum auch schon weit über 500 Jahre alt, so beginnt die offizielle Zeitrechnung für uns im Jahr 1939.
Alle Freunde und Gönner, die das Jungenspiel zu dem gemacht haben was es heute darstellt namentlich zu nennen, wäre wohl ein nie enden wollendes Unterfangen. Darum sei hier stellvertretend für alle, den Majestäten aus dem Jahre 1939, Frau Fine Wiedemann geb. Delahaye und Herrn Hugo Doum, der Dank ausgesprochen.
Zahlreiche junge Menschen sind bis heute ihrem Beispiel gefolgt, haben sich der Tradition des Jungenspiels der DJK Westwacht 05 Weiden verpflichtet, sei es in der aktiven Teilnahme oder in der Vorstandsarbeit. Vielen Dank Euch allen!
Im
folgenden möchte ich dem Leser einen Jahresüberblick über die
Aktivitäten des
WEIDENER JUNGENSPIELs geben.
Da ist zunächst das Nachspiel - Grillfest zu nennen, das wir unmittelbar nach den Veranstaltungen des Jungenspiels feiern. Dieses Fest ist ein ,,Danke Schön" an alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen des Spiels beigetragen haben. In lockerer Form treffen wir uns und lassen die eine oder andere Geschichte nochmals aufleben. Hier wird Kritik geäußert und schon die ersten Pläne für die kommenden Veranstaltungen geschmiedet. In erster Linie aber wird gefeiert.
Und wie geht es weiter?
Im Vorstandskreis, siehe Vorstandsseite, werden nun die Vorbereitungen zur Fahrradrallye am 3. Oktober getroffen. Ein Team hat schon längst eine interessante Strecke ausgesucht. Die Rallye ist ein Spaß für die ganze Familie. Es gibt keine Zeitwertung, und die Kinder sind sehr wichtige Teilnehmer, denn sie bekommen ein extra ausgearbeitetes Kinderaufgabenblatt, das meistens zu schwer für die Erwachsenen ist. Nach knapp 10 Jahren haben wir die Rallye vorerst auf Eis gelegt. Der zu leistende Aufwand stand in den letzten Jahren in keiner Relation zu der Resonanz der Bevölkerung. Sicherlich wird es nach einer Pause wieder irgendwann einen neuen Versuch geben.
Nach dieser herbstlichen Aktivität bereitet sich das WEIDENER JUNGENSPIEL auf die Weihnachtszeit von. Die Hauptereignisse sind hier die DJK Nikolausfeier und das Weihnachtskegeln. Schließlich trifft sich der Vorstand mit den jeweiligen Partnerinnen oder Partnern zu einem kleinen Fest oder einem gemeinsamen Essen, um sich von den vergangenen "Strapazen" zu erholen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln.
Die karnevalistischen Veranstaltungen der JUKIWE sind dann wieder erste Möglichkeit, den Tatendrang und die Lust aufs Feiern zu stillen. Rund um die Karnevalsveranstaltungen gibt es für uns genügend Arbeit. Ist doch die Mithilfe bei den Veranstaltungen im Jugendheim ebenso wichtig wie die manchmal vorkommende Teilnahme am Karnevalsumzug der KG Hölze Pead am Tulpensonntag. Hier wird jede Hand gebraucht, und die Freunde rund ums Jungenspiel sind immer gerne bereit, sich nach besten Möglichkeiten einzusetzen.
Die Frühlingsfete des WEIDENER JUNGENSPIELs bildet dann den Auftakt zum Kirmesgeschehen. Wir versuchen hiermit alle Pärchen und Jungenspielfreaks aus dem Winterschlaf zu reißen, denn bald schon geht es wieder richtig los.
Nicht lange nach der Fete folgt dann schon das traditionelle Maisingen. In der Nacht zum 1. Mai ziehen die Jungen durch den Ortsteil und singen den Mädchen das Mailied. Beim Ausrufen eines Mädchens mit einem Jungen durch den König, werden die Maipaare gebildet. Die Mädchen belohnen die ,,Anstrengungen" der Jungen mit Getränken, Eiern oder Geld. Das Mädchen mit den größten "Spendierhosen" wird die Maikönigin.
So will es die althergebrachte Tradition. Allerdings werden Traditionen auch gebrochen, überarbeitet und modernisiert. Die finanziellen Belastungen, die unweigerlich für die Spielspitzenmitglieder entstehen, wollen doch erst mit dem eigenen oder dem elterlichen Portemonnaie überdacht werden. Und das ist ebenso gut wie notwendig. Denn die Bereitschaft zur Teilnahme an Spielspitze und Jungenspiel, die grundsätzlich bei vielen jungen Menschen vorhanden ist, sollte nicht erkauft werden müssen. Die Freude und Lust an der Sache selbst soll hier im Vordergrund stehen. Auf diese Weise ist es immer wieder gelungen, eine zufriedene Spielspitze zu bekommen. Diese kann dann auf dem Maiball den Besuchern vorgestellt werden.
Der Maiball ist mittlerweile in eine Reihe von Veranstaltungen eingebettet, dem Maifest. Das Maifest findet in der Regel am ersten Wochenende im Mai statt, und steht ganz im Zeichen der Familie. Den Auftakt bildet die Thekeneröffnung mit Disco. Für Jung und Alt steht das Festzelt auf dem Marktplatz im Zeichen der heißen Rhythmen und der bunten Scheinwerfer.
Der Maiball bildet dann den Höhepunkt. Hier kann zu den Klängen der jeweiligen Band nach Herzenslust das Tanzbein geschwungen werden. Neben dem Vorstellen der Spielspitze erleben die Besucher dann noch die eine oder andere kleine Überraschung, wie zum Beispiel eine kurze Einlage der Fahnenschwenkergruppe "Grün Weiß Weiden".
Die gesamte Familie ist dann wieder am Sonntagmorgen herzlich willkommen. Der Familienfrühschoppen mit Kinderfest ist wirklich etwas für die ganze Familie. Während die Kinder mit spielen und toben die Zeit verbringen, haben die Eltern und Großeltern Zeit sich in Geselligkeit zu üben.
Zur Kirmes kommt das Jungenspieltreiben dann zu seinem Höhepunkt. In der Regel finden die Jungenspiele in Broichweiden zwei Wochen nach der Würselener Hauptkirmes statt. Gemeinsam mit den Freunden von Vorweiden "Nassau" und "Dobach St. Jobs" wird in Broichweiden Kirmes gefeiert. Pritschen-, Fahrrad- und Blumenkinder, Fahnenschwenker, Maipaare und die Spielspitze, das Festkomitee und Musikkapellen werden vom Pritschenmeister durch den Ort geführt.
Der Gang zu Friedhof und Gottesdienst ist ebenso fester Bestandteil des Programms, wie das Fahnenschwenken vor der Kirche, ein Besuch im Altenheim und die abendlichen Tanzveranstaltungen. Im Festzelt treffen sich dann auch alle Generationen wieder. Gemeinsam feiern Großeltern, Eltern und die Jugendlichen oft bis in die frühen Morgenstunden hinein.
Den krönenden Abschluß des Jungenspiels bildet der Königsball und das anschließende Begraben des Spiels. Herrscht beim Königsball noch ausgelassene Freude, so verdüstern sich die Gesichter der Spielspitzenmitglieder zu vorgerückter Stunde. Mit Wehmut denken nun alle an das bevorstehende ,,Begräbnis" und jeder weiß, daß das Jungenspiel bald wieder vorbei ist. Aber spätestens auf dem Weg zum König und bei der eigentlichen Begräbnisprozedur schlägt die Stimmung wieder um, und mit vielen Späßen, einigem Galgenhumor und der einen oder anderen Träne wird das Spiel für ein Jahr unter die Erde gebracht.
Und die Vorfreude auf das kommende Spiel ist schnell wieder da. ,,Der König ist tot, es lebe der König" wird spätestens beim Brötchenessen Wirklichkeit, und nicht selten kommt es vor, daß sich Interessenten für mindestens drei Spielspitzen für das nächste Jahr herauskristallisieren. Das ist dann der Beweis, daß es wieder einmal "das schönste Spiel" war, und alle Beteiligten freuen sich auf das kommende Jahr.
Der Jahresverlauf des WEIDENER JUNGENSPIELs ist damit "rund", denn es beginnt nun wieder alles von vorne, eventuell mit der einen oder anderen Änderung oder Neuerung. Denn wie heißt es so schön: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel"
Natürlich gibt es auch noch einige weitere Aktivitäten, die aus dem Kreis der Jungenspielfreunde heraus gestartet werden, jedoch möchte ich darauf nicht mehr im Einzelnen eingehen, sondern statt dessen mit einem herzlichen ,,Dankeschön" an alle schließen, die sich immer wieder bemühen, das Jungenspiel- Brauchtum zu erhalten. Hierbei denke ich besonders an Josef Merzbach zurück, den langjährigen Vorsitzenden der DJK Westwacht 05 Weiden, ohne dessen unvergessenen Einsatz wir heute nicht so ohne weiteres als WEIDENER JUNGENSPIEL feiern könnten.
Danken möchte ich auch der Fahnenschwenkergruppe "Grün Weiß Weiden", die seit 1979 die Umzüge und Zeltveranstaltungen mit prägt und verschönert, den vielen stillen Helfern im Hintergrund, die immer wieder zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sind, sowie nicht zuletzt unserem lieben Publikum, das uns Jahr für Jahr durch seinen Besuch und Applaus erfreut und neuen Ansporn gibt.
Außerdem sind da noch viele Musikvereine und Bands, die uns auf der Starße und im Festzelt mit Musik erfreuen. Kinder, Jugendliche, freunde, Sponsoren und Gönner gehören natürlich ebenfalls zu der großen Jungenspielfamilie dazu.
Den größten Dank muß ich aber den jeweiligen Vorständen des WEIDENER JUNGENSPIELs aussprechen. Alle, die sich einmal im Monat trafen oder treffen und die nötigen Vorbereitungen und Arbeiten erledigen, ohne die das Jungenspiel einfach nicht stattfinden könnte.
Verantwortliche für das WEIDENER JUNGENSPIEL von 1939-2001
Mittlerweile über sechs Jahrzehnte hinweg wurde das WEIDENER JUNGENSPIEL aufgebaut. Viele haben in all' den Jahren mitgewirkt, einige von ihnen bereits in den frühen 50gern und immer wieder bis zum heutigen Tage.
Noch viel früher......
1939 - waren Paul Ringens und Franz Bolz die Initiatoren des 1. Jungenspiels. Franz Bolz aktivierte die Teilnehmer, Paul Ringens, damals Vorsitzender des FC Teutonia Weiden, bei dem die Westwacht Handball spielte, weil die DJK aus politischen Gründen verboten war, oblag die Organisation des Spiels und der Veranstaltungen.
1950 - initiierte Rektor Josef Steinrath das 2. Jungenspiel und rief damit die Brauchtumspflege nach dem Kriege wieder ins Leben. Vier Jahre lang leitete er, neben seinem Amt als Vorsitzender des Gesamtvereins, den Ausschuß für das Jungenspiel. Ihm zur Seite standen Franz Bolz, wie schon 1939, und Josef Ringens, damals Jugendleiter. Für die Kassengeschäfte und überhaupt für die Finanzen war der Hauptkassierer des Vereins, Heinrich Debye zuständig. Vierzehn Jahre, bis 1963, verwaltete er die Kasse äußerst gewissenhaft und vereinsdienlich. Bestens unterstützt von seiner Frau und den Kassierern Leo Dautzenberg und Josef Ostlender. Leo und Josef waren auch noch bis Mitte der 90 Jahre dabei: nicht nur beim Jungenspiel, auch bei der Handballabteilung und bei der JUKIWE.
1954 - war Josef Merzbach Maikönig. Ab dann und danach, bis 1981 liefen alle Fäden in Sachen Jungenspiel, sei es Spielspitzen zu bilden, Jungen und Mädchen zu Pärchen zu flechten, Arbeitsausschüsse einzuberufen und zu leiten, bei ihm zusammen. Seine Mitarbeiter in dieser Zeit waren Ludwig Kuck, Peter Kuck, Heinz Westerhausen, Alex Merzbach, Leo Dautzenberg, Hans Jünger, Ludwig Boeven, Franz Weidenhaupt.
1973 - wurde das 25. Jungenspiel gefeiert. Für die Festschrift und die Jubiläumsspiel- Organisation zeichneten sich Hans Jünger, Herbert Knappik, Josef Merzbach, Josef Ringens, Bruno Wandel und Heinz Westerhausen verantwortlich.
1979 - griff Josef Merzbach das Interesse einiger Jungen auf und gründete eine Fahnenschwenkergruppe. 9 Jungen im Alter von 10 - 15 Jahren bildeten die Gruppe. Von Anfang an mit dabei war Heinz Dautzenberg, der auch die technische Leitung, Training und interne Organisation übernahm. Nach Zuteilung der Ausrüstung, bestehend aus Fahnen und Schärpen, die von Fr. Hoffmann genäht wurden, sowie Gegengewichte etc., konnte mit dem Training begonnen werden. Heute, nach 19 Jahren, sind noch 4, Norbert Bülles, Dirk und Jürgen Glaser und Heinz Dautzenberg mit Freude und Eifer bei der Sache. Herbert Stiel, 1967 bereits Maikönig, seitdem immer schon helfend dabei, wurde in diesem Jahr Kassierer des Jungenspiels und bekleidete dieses Amt bis 1983.
1981 - entstand aus dem Jungenspiel der DJK- Westwacht Weiden die Interessengemeinschaft WEIDENER JUNGENSPIEL . Heinz Dautzenberg übernahm die Leitung und führte sie bis 1988 durch. Seine Mitarbeiter im Vorstand der IG waren: Kassenführer: Herbert Stiel, Schriftführer: Alfred Tüllmann. Beisitzer: Josef Merzbach, Alex Peters, Bernd Schöner.
1989 - Im Frühjahr des Jahres hat Stephan Kriescher die Abteilungsleitung der IG Weidener Jungenspiel übernommen. Stellvertreter ist Heiko Schings, Geschäftsführer sind Josef Müller und Claudia Cohnen, Kassenführer ist Stephan Lürken. Schriftführer sind Hans- Bert und Heinz Westerhausen jun. Jugendwarte sind Michaele Ackermann, Claudia Jünger und Ralf Pütz. Beisitzer: Georg Breuer, Heinz Dautzenberg, Leo Dautzenberg, Joachim Foest, Köb Glindmeyer, Sabine Grooten, Hans Jünger, Josef Merzbach, Josef Ostlender, Alex Peters, Heike Peters, Lothar Rolfes, Bernd Schöner, Berthold Schulz, Franz Josef Sieprath, Friedbert Willems. Die Interessengemeinschaft wird im Jahr 1991 offizielle Abteilung der Westwacht Weiden.
1998 - setzt sich der Vorstand des WEIDENER JUNGENSPIELs wie folgt zusammen:
Vorsitzende: Stephan Kriescher, Heiko Schings, Geschäftsführer: Ulla Süpke und Andrea Schümmer, Kassierer: Bernd Stiel, Schriftführer: Silke Gesener und Jörg Schiffler, Pressearbeit: Steffi Büttgen, Jugendarbeit: Monique Packbier, Westwacht Vorsitzender: Peter Kremer, Fahnenschwenkervertreter: Friedbert Willems, Verlosung: Berthold Schulz, Materialwart: Stefan Lürken, Beisitzer: Stephan Grooten, Heinz Westerhausen, Köb Glindmeyer, Frank Schmitz, Ralf Bongard, Christiane Schümmer, Nadine Barberic, Kerstin Schnapp, Viktoria Lusetic, Ehrenvorsitzender: Heinz Dautzenberg
1999 -
Das WEIDENER JUNGENSPIEL feiert seinen 60sten
Geburtstag und begeht das 50. Jungenspiel
seit Beginn der Vereinsgeschichte. Im Frühjahr
haben wir einen neuen, leicht verjüngten Vorstand
gewählt,
der mit Unterstützung der "alten Hasen" das WEIDENER JUNGENSPIEL in das neue
Jahrtausend führen möchte. An seiner Spitze befindet sich der
Vorsitzende Jörg Schifler. Mit einem modernen Vorstandskonzept, welches Aufgabengebiete und
Verantwortungsbereiche festlegt setzten die Verantwortlichen die Weichen für eine
modernere und zeitgemäße Vorstandsarbeit. Im Herbst 2000 übernimmt Stephan Kriescher wieder das Amt des Vorsitzenden.
2002 - Am 24. September des Jahres verliert das
WEIDENER JUNGENSPIEL mit Heiko Schings einen großen Jungenspielfreund. Leider viel zu früh
hat er den Kampf gegen seine Krankheit verloren. Ein Verlußt, der für viele unfaßbar bleibt und schwer zu verstehen ist.

2007 - Das WEIDENER JUNGENSPIEL wählt auf der Jahreshauptversammlung im Frühjahr folgenden Vorstand:
| Vorsitzender: | Melanie Dautzenberg |
| Geschäftsführerin: | Andrea Schümmer |
| Finanzen: | Nadine Barberic und Stephan Lürken |
| Schriftführer: | Ralf Bongard (verstorbern am 4. Januar 2008) und Stephan Lürken |
| Bereichsleiter Event- Management: | Christiane Schümmer |
| Bereichsleiter Verlosung: | Anke Vergöls |
| Bereichsleiter Kinder & Jugendkoordination: | Nina Scheeren und Andreas Glindmeyer |
| Bereichsleiter Materialkontrolle: | Gabi Lürken und Ralf Bongard |
| Bereichsleiter Öffentlichkeit & Medien: | Stephan Kriescher |
| Bereichsleiter Daten: | Stephan Kriescher |
| BeraterTeam: | Walter Scheeren |
| BeraterTeam: | Köb Glindmeyer |
| BeraterTeam: | Robert Zolke |
| BeraterTeam: | Christoph Dautzenberg |
| BeraterTeam: | Josef Evers |
| Ehrenvorsitzende: | Heinz Dautzenberg & Stephan Kriescher |
| DJK Vorsitzender: | Peter Kremer |
2008 - Am 4. Januar verliert das WEIDENER JUNGENSPIEL erneut einen guten Freund und Mitstreiter. Plötzlich und unerwartet reißt der Tod Ralf Bongard aus dem Leben und damit aus dem Kreis der Jungenspielfreunde. Erneut ein schwerer und großer Verlußt für alle. Unfaßbar, unvorstellbar und zu früh!

